Personalvermittlung im Allgemeinen

Unabhängig von Größe und Tätigkeitsfeld benötigen Unternehmen immer wieder Hilfestellung bei der Rekrutierung einzelner Mitarbeiter oder bestimmter Mitarbeitergruppen. Oftmals wird hier durch Wachstum oder Fluktuation eine externe Unterstützung erforderlich. Kleine und mittlere Unternehmen sind von solchen Schwankungen meist besonders betroffen, da sie, anders als Großunternehmen, in der Regel keine Mitarbeiter explizit für die Personalbeschaffung abstellen können. Selbst wenn ausreichend Mitarber im Personalwesen zur Verfügung stehen, so fehlt diesen oftmals die Erfahrung und das Fachwissen im Bereich der Mitarbeiterrekrutierung, sodass manche Unternehmen bei der Personalbeschaffung gänzlich auf externe Berater zurückgreifen. Entsprechend der individuellen Rahmenbedingungen wählt hier jedes Unternehmen seinen eigenen Weg.  Sollten auch Sie einmal eine konkrete Fragestellung im Bereich der Mitarbeitergewinnung haben, unterstützen wir Sie gern im Rahmen der der exklusiven Direktsuche:

 

 

Exklusive Direktsuche (Executive Search)

BHC kombiniert in seinem Honorarmodell für die exklusive Direktsuche die Vorzüge der zwei am häufigsten im Personalberatungsmarkt auftretenden Honorarstrukturen: "Retained Search" und "Contingency Search". Das Gesamthonorar beläuft sich bei beiden Modellen auf ca. ein Drittel des Jahresbruttogehalts der zu besetztenden Position. Im Retained Search wird ein Personalberater bzw. ein Beratungsunternehmen exklusiv mit der Besetzung einer Postition beauftragt. Die Abrechnung erfolgt dabei in drei gleichgroßen Raten die jeweils bei Projektbeginn, bei persönlicher Vorstellung des ersten geeigneten Kandidaten sowie bei Projektabschluss, sprich der Einstellung eines Kandidaten fällig werden. Im Gegensatz dazu gibt es beim Contingency Search keine exklusive Beziehung zwischen Kunde und Berater, häufig arbeiten sogar mehrere Personalberater von unterschiedlichen Firmen in einer Art "Windhunderennen" gleichzeitig an einer Stellenbesetzung. Abgerechnet wird nur bei Einstellung eines Kandidaten, die Bezahlung ist also gänzlich erfolgsabhängig.

 

BHC-Honorarmodell: Fixe Aufwandspauschale + 15% des Jahresbruttogehalts (erfolgsabhängig)

 

Beide Modelle haben Vor- und Nachteile. Insbesondere im Contigency Search entstehen häufig Principal-Agent Konflikte. Die Tatsache, dass ein Berater nur bei Einstellung eines Kandidaten bezahlt wird, kann z.B. häufig dazu führen, dass Kandidaten "schön" geredet werden, da man sonst ja gänzlich leer ausgehen würde. Auch das sogenannte "Windhunderennen" mehrerer Berater bei einem Contingency Auftrag ist gerade bei engen Märkten oft nicht zielführend. Wird ein potenzieller Kandidat von mehreren Beratern gleichzeitig angesprochen, wirkt dies schließlich weniger professionell als vielmehr verzweifelt. Ein Eindruck, den sicher jedes Unternehmen, in einem in der Regel engen Bewerbermarkt, vermeiden möchte. Im Retained Search wird dieser kontraproduktiven Anreizsstruktur durch Drittelung des Honorars und der Vereinbarung von Exklusivität entegen gewirkt. Problematisch ist hierbei jedoch oft die Zahlung der zweiten Rate bei persönlicher Vorstellung des ersten geeigneten Kandidaten. Wenn ein Berater einen oder mehrere solcher Kandidaten präsentieren kann ist das sicherlich ein Beleg für die bereits geleistete Arbeit, aber noch lange keine Garantie für eine erfolgreiche Besetzung. Die Erfahrung zeigt, dass Kandidaten sich im persönlichen Gespräch vor Ort immer noch relativ häufig als nicht optimal geeignet herausstellen oder Ihre Bewerbung aus den verschiedensten Gründen zurückziehen. Selbst eine äußerst sorgfältige Bewerberauswahl im Vorfeld kann dies nicht vollends verhindern. Genauso wie viele qualifizierte und erfahrene Berater Contingency Aufräge ablehnen, so empfinden Unternehmen die klassische Drittelregelung aus diesem Grund oft als wenig attraktiv.

 

Um die oben genannten Konflikte zu vermeiden, arbeitet BHC mit dem kombinierten Honorarmodell, der exklusiven Dirketsuche. Das Modell besteht aus der Zahlung einer vorab vereinbarten und im Verhältnis zum Gesamthonorar geringen fixen Aufwandspauschale zu Projektbeginn. Das restliche Honorar in der Höhe von     15 % des Jahresbruttogehalts der zu besetzenden Stelle ist komplett erfolgsabhängig und wird nur bei abgeschlossener Besetzung der Position fällig. Das Ergebnis ist eine Risiko- und Kostenminimierung für den Kunden durch Entfall der zweiten Teilrate und durch eine höhere erfolgsabhängige Abschlussrate. Zusätzlich werden Principle-Agent Konflikte durch ein exklusives Vertragsverhältnis und den Eintritt in eine monetäre Verpflichtung in Form der fixen Staretgebühr zu Projektbeginn reduziert. Die Folge ist ein professionellerer Marktauftritt durch eine enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen Kunde und Berater, die letztlich den Grundstein für schnellere und erfolgreichere Stellenbesetzungen bildet.

 

 

 

Kontakt

Für ein unverbindliches Erstgespräch melden Sie sich einfach unter: talent@bjoernhopmann.com 

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